Schlagwort: Heyne

+

Chaos statt Genre – ein Abenteuer

Bela B. Felsenheimer hat ein Buch geschrieben mit dem wunderbaren Titel „Scharnow“. Echt jetzt? Da fragt man sich doch tatsächlich warum und das beantwortet Bela B. schlicht: „Ein Buch zu schreiben ist etwas, das ich noch nie gemacht habe, also habe ich eins geschrieben.“ Und dazu kommen sicherlich noch gute Kontakte zum Verlag… Die Frage ist aber, taugt das Buch was? Für die einen … [Chaos statt Genre – ein Abenteuer weiterlesen]

+

Schon die Götter hatten ein Problem mit Überheblichkeit

„Hybris“ ist der vierte Teil um das Ermittler-Paar Michael Sander und Lene Jensen vom dänischen Erfolgsautor Steffen Jacobsen. Ich fand den ersten Teil „Trophäe“ schon echt gelungen – Themen und Charaktere der handelnden Personen sind in allen Teilen außergewöhnlich. Michael und Lene haben Eheprobleme – statt einer Aussprache gibt es für Michael einen One-Night-Stand in Paris und für Lene Fotos davon. Die Scheidung läuft, … [Schon die Götter hatten ein Problem mit Überheblichkeit weiterlesen]

+

Artemis, die Stadt auf dem Mond

Mit „Der Marsianer“ hat Andy Weir einen Mega-Bestseller geschrieben. In seinem aktuellen Buch „Artemis“ hat er zwei wesentliche Faktoren verändert: Es spielt auf dem Mond und es agieren mehrere Menschen miteinander. Allen Voran Jazz, eine echte Artemisierin, sie lebt hier seit ihrem 6ten Lebensjahr. Eine sehr intelligente Frau, die bis jetzt aber immer an sich selbst gescheitert ist und ein ödes Leben als „Trägerin“ … [Artemis, die Stadt auf dem Mond weiterlesen]

+

Der Kult

In dieser Woche neu in den Buchhandlungen ist das Debüt des Jamaikaners Marlon James: Der Kult. Der Roman ist sein Erstlingswerk, das schon 2005 für großes Aufsehen gesorgt hat. Heyne verlegt diese sensationelle Geschichte jetzt neu: Hector Bligh ist der Pastor der katholische Kirche in einem kleinen Dorf in Jamaika – Ende der 50er Jahre. Die Einwohner des Dorfes nennen ihn nur den Rum-Prediger, … [Der Kult weiterlesen]

+

Henrik Falkner ermittelt wieder

Luis Sellano hat einen neuen am Start: „Portugiesische Tränen“. Der Dritte Teil seiner Lissabon-Reihe. Viele Kritiken zerreißen die Geschichten um Henrik Falkner, aber ich mag sie wirklich. Geschmäcker sind zum Glück unterschiedlich. Ich erlebe Lissabon gerne durch die Augen des Autors – von Touristenattraktionen wie der Brücke vom 25. April, dem Belém Turm über die Kathedrale führt er mich durch die schmalen, verwinkelten Gassen der Stadtviertel, … [Henrik Falkner ermittelt wieder weiterlesen]