… aber nicht ohne vorher über die „Kootenai Hangingbridge“ von Libby gegangen zu sein und die Wasserfälle gesehen zu haben!

Ursprünglich hatten wir einen Tagesausflug dorthin geplant – jetzt muss aber alles schneller gehen: am Parkplatz raus, wie alle anderen Touristen auch. Über die Bahnschienen – mit diesen unendlich vielen Wagons.

Ca. 20 Minuten gehts durch den Wald am Fluss entlang…

…bis zur Brücke, von hier aus kann man die Wasserfälle gut sehen, vorausgesetzt, der wacklige Untergrund stört einen nicht. Erstaunlich, wie schnell einem das Handy aus den Fingern gleiten kann, wenn unter einem in schwindelerregender Höhe ein reißender Fluss ist 🙂

In noch mal 20 Minuten kommt man näher an die Wasserfälle – wenn man nicht dauernd stehen bleibt und mit den anderen Smalltalk hält.

Montana wartet in diesem Sommer auch auf Regen. Die Wasserfälle sind im Frühling, nach der Schneeschmelze, ein echtes Highlight.

Das war meine letzte Stunde in Montana. Ziemlich nah ist schon die Grenze zu Idaho. Die Landschaft verändert sich kaum bis Washington State. Nach Spokane sind die Wälder verschwunden. Die Gegend ist geprägt vom Weizenanbau – runter gezüchtet auf Kniehöhe. Dann wieder große Silos und riesige Verladebahnhöfe.

Bei Hermiston sind wir auf den Highway 84 gefahren, er führt direkt am Columbia River entlang nach Portland. Endlich wieder Vegetation 🙂 Hier ein kurzer Schnappschuss aus dem Auto:

The Dallas – Mount Hood

Nach ca. 12 Stunden Autofahrt – a short trip – sind wir da: Portland – Lake Oswego!

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