machbar

Challenge zuckerfrei Tag 2

…war gar nicht so schlimm. Aber ich habe schon eine dunkle Vorahnung, an was das liegen könnte. Dazu gleich mehr.

Vorher eine kleine Geschichte: Vor ca. 4 Wochen bin ich im Supermarkt meines Vertrauens an der Fleischtheke vorbei geschlendert. Im Augenwinkel sehe ich: WURSTSALAT. Das hat mich dermaßen angesprungen, dass ich gleich 500g davon mitgenommen habe. Zuhause habe ich dann 5 Scheiben Toast dick mit dem WURSTSALAT bekleistert und vertilgt. (Kurze Anmerkung: ich mag gar keinen WURSTSALAT und will auch gar nicht wissen, was da drin war!) Aber: es war so unglaublich lecker und ich danach so zufrieden.

Dr. Eckart von Hirschhausen hat mir darauf hin gesagt, ich solle mein Essverhalten überdenken :/

Hab ich! Ich bin mitten in der Challenge zuckerfrei und bin auch noch ganz zufällig ins Intervall-Fasten geraten, von dem Dr. von Hirschhausen ein großer Fan ist und selbst schon 10 Kilo abgenommen hat. Dem Körper einfach mal 16 Stunden am Stück eine Esspause gönnen. Ich hab einfach nach dem Mittagessen – bei mir so gegen 14 Uhr – keinen Hunger mehr bis zum morgen. Aber eben Lust auf Süßes ohne Ende.

Der Tag hat super angefangen – leicht im Bauch, keine Kopfschmerzen oder irgendwelche Entzugserscheinungen:

  • der übliche große Kaffee mit Milch
  • 2 Liter Tee über die Frühschicht
  • eine Handvoll Nussmix

Diesmal habe ich mich aber bei den Nüssen zurückgehalten, um den Tagesbedarf an Fett nicht gleich wieder überzustrapazieren. Dafür gabs zusätzlich einen

  • selbst gebackenen Bagel mit 1 Scheibe Käse

Nach dem Schläfchen heute Mittag war ich wie immer auf der Suche nach schneller Energie. Und dann gab es kein Halten mehr: Kohlenhydrate im Überfluss (sind ja in meiner light Version erlaubt, genauso wie Trockenfrüchte). Aber musste das gleich die ganze

  • 500g Packung Schupfnudeln

sein? Mit Käse?

Total abgefüllt wollte ich mehr! Süßes! Schokolade! Kuchen! Pralinen! Eiserner Wille und ein Kaffee haben mich über diese wirklich schlimmen 10 Minuten gebracht. Aber es waren nur 10 Minuten, dank der Masse an Kohlenhydraten… Da muss ich dann wohl doch noch mal über mein Essverhalten nachdenken!

 

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3 replies »

      • Es war nur am Anfang schwer,wurde aber jeden Tag besser. Es gibt ja die acht Stunden wo du essen kannst und mit der Zeit reicht schon der Gedanke dass du alles essen kannst, ohne das du es tust. Vor allem wird das Hungergefühl wirklich deutlich weniger und der Heißhunger ebenso. Ich kann mir vorstellen das ich das wirklich längere Zeit durchhalte, ohne mich damit zu quälen.

        Gefällt 1 Person

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