Endlich geht es weiter mit einem der sympathischsten Ermittler Italiens: Commissario Luca – Steinerne Schuld.
Commissario Luca kurvt mit seinem Méhari durch Montegiardino, ist endlich mit der Tierärztin Chiara zusammen, kümmert sich liebevoll um seine Tochter Emma, füttert seine Esel und kocht die wunderbarsten Gerichte mit Zutaten vom Markt.

Dann stirbt der Vater von Emmas bester Freundin Emilia bei einem LKW-Unfall. Er war Fahrer für die berühmten Carrara Steinbrüche. Beim Transport haben die Bremsen des LKW versagt. Commissario Luca verspricht, sich das mal näher anzusehen und tatsächlich wurden die Bremsen manipuliert. Und wen trifft er bei der Unglücksstelle? Die Vize-Questora… beide beginnen zu ermitteln. Und da es noch ein weiteres Problem gibt im Privatleben der Vize-Questroa führt das natürlich zu der Frage: Kann Chiara Luca vertrauen?
Ach ja, der Fall: der führt zu einem der reichsten Männer Italiens und der wohnt… in Montegiardino.
Fazit
Ich kann einfach nicht genug kriegen, von dieser Krimi-Reihe. Paolo Riva schafft es schon mit dem ersten Satz, dass ich in Montegiardino bin und ein bisschen Dolce Vita riechen und spüren kann. Die Tiefe seiner Figuren wirkt echt – auch die der Esel 🙂 Am Ende des Buches stellt sich immer ein Glücksgefühl für das Lesen einer guten Geschichte ein und ein bisschen Traurigkeit, weil die letzte Seite umgeschlagen ist. Ich warte mit Spannung auf Teil 4!
Paolo Riva: Commissario Luca – Steinere Schuld, 240 Seiten, Hoffmann und Campe, 18 Euro, ISBN 987-3-455-01604-8
Eine Antwort zu “Der 3. Fall von Commissario Luca”
[…] Luca und ich verschlinge die Reihe, seit Flüssiges Gold. Es folgten Toskanische Süden und Steinerne Schuld. Und naja, es wird auch noch einen 5ten Band geben – ich bin sicher. Auch Einsteiger können […]
LikeLike