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#fbm2019 Interview mit Daniel Holbe

Die Buchmesse Frankfurt in diesem Jahr hat mich wirklich überrascht. Der Freitag war entgegen aller Erwartungen etwas spärlich besucht, aber der Samstag hat alle Erwartungen übertroffen! Und da heißt es immer, Menschen würden weniger lesen… Aber vielleicht hat auch die Entscheidung, dass das Publikum die Bücher ab jetzt am ganzen Wochenende kaufen kann, dazu beigetragen.

Ich habe am Stand von Droemer Knaur Krimiautor Daniel Holbe interviewt, der jeden Fan mit einem Selfie und/ oder einem signierten Buch glücklich gemacht hat.

Nicole: Daniel, um dich persönlich ein bisschen besser kennen zu lernen habe ich ein kleines Fragespiel vorbereitet, ich nenne zwei Begriffe und du antwortest ganz spontan:

Nicole: Kaffee oder Tee?

Daniel: Kaffee

N: Earlybird oder Langschläfer?

D: Earlybird

N: Buch oder E-Reader?

D: Buch

N: Sebastian Fitzek oder Rosamunde Pilcher?

D: Sebastian Fitzek…. der Verlag nötigt mich dazu.

N: Sport oder Couch?

D: Tatsächlich mittlerweile Sport, seit ich es mit dem Knie nicht mehr so gut kann. Da hab ich es dann so vermisst, das ich sage, jetzt machst dus ein bisschen lieber… Aber die Couch ist trotzdem auch ganz wichtig, nach dem Sport.

N: Du bist ja für die Aids-Hilfe schon mal 5 km gelaufen, der „Lauf für mehr Zeit“ in Frankfurt, wie war das für dich?

D: Ich wollte spenden, um jemanden anzufeuern.  Da sagte der zu mir „da kannste mal schön selber mitlaufen“ und dann sind wir zusammen losgelaufen und haben noch ein paar Spenden gesammelt. Mein Sohn und mein Neffe sind auch mitgelaufen, das war sehr schön. Stadt ist auch anders als im Vogelsberg. Und mein Beruf Schreiben und auch Sport, ich mach das ja alles immer alleine, ohne Zuschauer. Da dachte ich, du kannst nicht vor Zuschauern laufen und dich da abschwitzen und so, aber dieses Anfeuern – total coole Geschichte. Im Jahr drauf war dann mein Knie kaputt. Also nicht wegen des Laufes! Seit dem lauf ich zu Hause nur noch auf dem Hometrainer.

N: Pop oder Rock?

D: Rock!

N: Und welchen?

D: Ich sag immer – darf man eigentlich so gar nicht sagen, stimmt auch eigentlich gar nicht – die wichtigste Musik ist bis oder in den 80ern geschrieben worden. Seit den 80ern ist in dieser Richtung nicht mehr viel passiert. Natürlich gibt es auch ganz tolle neue Geschichten, aber immer „back to the roots“!

N: Pauschaul-Urlaub oder Abenteuer?

D: Abenteuer

N: Welches war dein letztes Abenteuer?

D: In den Herbstferien, mit Auto, aber auch mit dem Fahrrad in Südfrankreich unterwegs.

N: Vogelsberg oder Wetterau?

D: Mittlerweile Vogelsberg, aber die Wetterau bleibt meine Heimat.

N: Was ist das Besondere an der Wetterau?

D: Es ist meine Heimat, sie hat alles zu bieten. Ich fühle mich da unheimlich wohl und für mich war der Wegzug hoch in den Vogelsberg keine große Entscheidung gewesen, ich bin von einem Dorf ins andere Dorf. Das ist für mich dieselbe Region, die selbe Heimat, es ist alles da, was ich brauche, ich bin nah an Frankfurt dran, kann aber immer wieder aufs Land zurück nach Hause kehren. Das ist für mich das Wichtige.

N: Julia Durant oder Sabine Kaufmann?

D: Die Frage beantworte ich immer nur mit: BEIDE! Es geht gar nicht anders. Es ist aber immer nur eine und nicht gleichzeitig. Ich habe 2 Frauen und bin ein monogamer Mann, also ich habe erst ein halbes Jahr die eine, dann ein halbes Jahr die andere, aber ganz exklusiv. Aber eine ohne die andere… das gibt es nicht.

N: Erst im März ist das Sühnekreuz erschienen, der 3te Sabine Kaufmann Fall, im August dann Fall Nummer 19 für Julia Durant Der Panther. Kommst du beim Schreiben manchmal durcheinander?

D: Ne, gar nicht. Ich habe sicherlich im Kopf dann immer für den nächsten oder übernächsten Fall irgendwelches Material, ich hab auch Schubladen in die ich das reinlegen kann…

N: Moment, du packst deine Frauen in Schubladen?

D: Ja, diese beiden schon. Es gibt ja noch eine dritte! Die beiden anderen haben unterschiedliche Ecken in meinem Kopf, in meinem Herzen, auf meinem Schreibtisch, in den Ordnern, auf dem Desktop. Aber wenn ich an einem Fall arbeite, arbeite ich ausschließlich daran. Und ich bin entweder in der einen Welt oder in der anderen.

N: Hast du erst den Fall und dann sortierst du ihn einer deiner Ermittlerinnen zu?

D: Für Julia – dadurch, dass ich mich ja in der Regel ein Stück weit von realen Begebenheiten leiten lasse und da ja auch Kontakte unterhalte – ist es so, dass der Fall relativ schnell klar ist und ich dann gucke, was muss ich sonst noch so dafür tun. Ganz anders fliegen mir die Fälle für Sabine und Ralph in der Natur zu. Da kann es schon sein, dass ich erst die Leiche im Gebüsch sehe oder denke, was könnte da für eine Geschichte dazu passen. Das sind zwei ganz andere Herangehensweisen.

N: Wie lange dauert es von der Idee bis zum Buch?

D: 1 1/2 Jahre und im Jahr kommen zwei raus. Wie geht das? Der Verlag möchte natürlich frühzeitig wissen, wie geht es weiter, kann ich in meinem Programm auch übernächstes Jahr mit dir rechnen… Man macht natürlich auch Verträge. Es ist ja auch ein Stück weit Arbeit auf einen gewissen Abgabetermin hin. Da muss man sich schon inhaltlich überlegen, wo geht denn nach dem Buch der nächste Schritt hin. Und wenn ich an einem klassischen Schreibtag – die Schreibphasen dauern 4 oder 5 Monate an einem Buch – fertig bin, hab ich ja quasi den restlichen Tag Zeit nachzudenken, zu recherchieren, irgendwo hinzufahren, irgendwo anzurufen und da kommen dann schon die ersten Puzzlestücke zusammen: Cover, Titel, Inhalt. Das passiert ja alles bevor ich mit dem Schreiben beginne… deshalb 1 1/2 Jahre Zeitspanne.

N: Und wie sieht jetzt so ein normaler Arbeitstag bei dir aus? Sitzt du da 8 Stunden vor dem Laptop?

D: Wenn ich Pech habe, könnte das passieren, denn ich habe ein Mindestsoll von mind. 1.000 Wörtern, eher mehr. Die garantieren mir, dass ich zum Abgabetermin – inkl. Urlaub und mal krank werden – fertig werde. Das ist ein Rechenspiel, dass man eingehen muss oder sollte, damit man nicht sagt: Oh, du hast ja noch ein halbes Jahr Zeit, chill erstmal. Es ist ja auch eine Verantwortung selbstständig zu sein, die man auch erst mal lernen muss… mit eigenen schmerzlichen Erfahrungen und plötzlich langen Nächten vor Abgabeterminen! Aber wenn man das ein bisschen durchstrukturiert, dann ist es ein bisschen so: …der Morgen geht los, der Hund geht vor die Tür, die Kinder machen sich fertig und verlassen das Haus, die Frau fährt zu Arbeit, ich gehe in die Küche an den Esstisch, klapp den Rechner auf und dann dauert es so lange wie es dauert, bis ich als allererstes meinen Mindestsoll gemacht habe, danach steht auf dem Plan: was gibt es noch zu recherchieren, hab ich noch einen Termin wo ich hinfahre, dann wollen vielleicht auch mal die Kinder versorgt werden… aber gewisse Dinge kann man ja auch Abends machen: Facebook ist sehr aufwendig – da kommt man dann schon auf 8 Stunden Arbeitszeit, wenn man das mitzählt. Aber wenns gut läuft, dann kann man mit dem Schreiben schon um 11 Uhr fertig sein.

N: Das klingt gut – aber wie schnell schreibst du denn dann?

D: Naja, erst ein Finger rechte Hand, dann ein Finger linke Hand… es dauert meistens länger als 11 🙂 Das sind unterm Strich so 5 bis 6 Buchseiten, die aber auch nicht irgendein Schrott sein sollen, die also schon so stehenbleiben können. Wenn man das Konzept hat, das man vorher entwickelt, dann kann man eben auch schnell losschreiben, drinbleiben… Ich höre in der Regel mitten in der Szene auf, d.h. ich kann am nächsten Tag mitten in der Szene anfangen, ich les‘ die letzte Zeile, weiß genau wo ich bin und muss nicht wieder sagen: „Frankfurt lag unter einem wolkenverdeckten Himmel. Die Stimmung war soundso, sie schmierte sich erstmal ein Brot.“ Heißt: man muss da nicht erst langsam in die Szene reinschreiben, ums dann wieder rauszulöschen, um selber in den Tag zu starten, sondern gleich mittenrein. Dann gehts auch zügig.

N: Das hast du auch beim aktuellen Fall gemacht?

D: Ja, da hatte ich ja 8 Wochen diese Gipshaxe! Ich hatte überhaupt gar keine andere Wahl gehabt, außer zu schreiben, was war ich da produktiv!

N: Es geht in Der Panther um einen Pärchenmörder. Er mordet im Frankfurter Stadtwald, erzähl uns ein bisschen mehr, ohne groß zu spoilern…

D: Der Fall lag lange schon so halbgar bei mir rum und ich dachte, da musste was mit machen. Und dachte aber immer, das ist eher was für die Natur, da könntest du in deiner eigenen Reihe was machen. Aber ne, das ist eigentlich ein klassischer Julia Durant Fall. Aber Frankfurt hat doch so viel Grünfläche, so viel Stadtwald drumrum, da machen wir was draus. Julia Durant und ihr Team müssen sich zuweilen erst mal auf einem Waldparkplatz einfinden, die Wanderschuhe auspacken und dann zu irgendwelchen Tatorten gehen, wo vielleicht Wildschweine geräubert haben. Dann donnern da die Flieger obendrüber – das ist ja immer ein Thema in Frankfurt, auch heute Nacht im Hotel… Und gerade für mich, der Vogelsberger, der Fluggeräusche gar nicht mehr kennt. Dann bildet sich eine Bürgerwehr, die dann meint, wenn sie die Leute aus dem Wald raushält, dann wird alles besser. In der Hochzeitsnacht von ihren beiden Kollegen passieren dann unschöne Dinge: Er wacht neben einer fremden Frau auf, das muss im Buch auch erstmal aufgeklärt werden. Also Dinge, die die Ermittlungen auch noch stören. Mein erstes Auto taucht drin auf, ein goldener VW Jetta, Baujahr 86’…

N: Was, das war deiner?

D: … ja, in meinem lag halt keine Leiche. Aber ich habe vorher geguckt: Stauraum deluxe, da passte definitiv eine rein!

N: Wieviel Persönliches steckt denn noch drin?

D: Naja, eher nicht so viele. Gerade in den Julia Durant Fällen, die ja dann doch sehr abgründige Gewalt oder Motive haben, da pack ich dann weniger persönliche Dinge rein, als in meine eigene Krimireihe, wo ich jetzt meinen Umzug im nächsten Band, der da kommt, ein bisschen verarbeitet habe, inkl. Leiche im Keller. Die hatten wir natürlich nicht, aber so gewisse Dinge, wie ein Alltagsdialog, oder der Kontakt zu einem Sondengänger, das hat man schon mal erlebt. Das sind aber Kleinigkeiten, nichts was die Haupthandlung betrifft.

N: Julia Durant kehrt in ihren Erinnerungen immer wieder zu Mörderische Tage zurück: Das Trauma ihrer Vergewaltigung – ein Kniff, damit sie sich auf der Suche nach dem Serienmörder verrennt?

D: Falsche Fährten sind für einen Krimi immer wichtig und es ist schön, wenn man aus gewissen Dingen schöpfen kann. Als ich Julia Durant übernommen haben, war ja direkt nach Band 11, habe ich sie direkt mit diesem Trauma übernommen. Es spielt vielleicht nicht in jedem Buch eine Rolle, aber es macht natürlich auch etwas mit ihr. Es hat auch etwas in ihrem Umgang mit der Männerwelt verändert. Jetzt hat sie endlich mal ne Beziehung, die eine Weile funktioniert, in der sie auch eine gewisse Nähe zulassen kann. Deswegen berufe ich mich natürlich darauf, wenn es passt, aber ich muss es nicht jedes Mal von Grund auf wieder raufholen.

N: Damit gewinnst du auch immer wieder neue Leser. Man kann einfach in einen Fall einsteigen, ohne Vorkenntnisse, aber die Fans lässt du dabei auch nicht auf der Strecke, wie machst du das?

D: Das hat schon bei den 11 Bänden von Andreas immer funktioniert. Ich muss gucken, was brauchen wir jetzt für dieses Buch. Wenn es für Julia keine Rolle spielt, dann ist dieses traumatische Erlebnis – ist ja schon ein paar Jahre her – vollkommen Wurst. Im nächsten Buch spielt ihre Trennung von ihrem Ehemann, der sie damals betrogen hat, eine Rolle. Die meisten Leute kehren in das Buch wieder, die wollen nicht 5 Seiten lang lesen, was sie schon 19 Mal gelesen haben, aber wir müssen die Charaktere trotzdem ein bisschen einführen. Und ich versuche es immer ein bisschen anders zu machen, scheinbar gelingt es mir.

N: Sehnst du dich manchmal nicht nach der guten Welt da draußen? Oder reicht dir der Vogelsberg?

D: Der reicht! Ich gucke über meinen Laptop raus, da ist sie da. Ich kann mich immer vergewissern, sie ist auch noch schön. Aber die Welt ist halt eben auch nicht nur schön. Und es ist Anspruch – auch gerade der Julia Durant Reihe – immer gewesen, zu zeigen, gerade auch bei realen Fällen, wie klein oder verändert sie auch sein mögen: Solche Dinge passieren. Und wir dürfen auch nicht weggucken. Gut, die Fällen haben sich nicht alle in Frankfurt zugetragen. Auch Andreas hat sich in Deutschland oder ganz Europa über Kontakte bedient oder auch an Fällen, die länger in der Vergangenheit lagen, aber ganz klar: Diese Dinge sind in irgendeiner Form passiert und es passieren noch viel mehr unvorstellbare Dinge – wenn ich ihn zitiere – als wir daraus machen.

N: Wer liest deine Krimis als Erstes?

D: Meine Frau, die kein Fan der Reihe ist und ganz andere Sachen liest. Aber von meiner Frau weiß ich, dass sie sich nicht dazu genötigt fühlt zu sagen: „ach, ich lieb dich so sehr und ich find alles toll, was du machst.“ Sie sagt dann schon, das ist vielleicht zu viel, das zu wenig, das ist ehrlich. Und natürlich der Verlag.

N: Bei uns Journalisten heißt es immer „kill your Darlings first“ – wenn etwas zu lang und nicht so toll ist – tut dir so was auch weh?

D: Goldene Schreibregel: Schreib dein Buch fertig und danach kürzt du 10% davon, am besten selber. Es ist ein fieser Aderlass! Aber das Lektorat lobt auch, da ist auch zu ertragen, dass ich änder. Die machen das Buch ja letzten Endes besser oder an mancher Stelle sogar erst richtig gut. Das ist dann schon ok und ich kann mittlerweile gut damit leben.

N: Die ersten beiden Fälle von Julia Durant sind verfilmt worden – was sagst du dazu?

D: Man muss die Sachen komplett voneinander trennen – kann sie aber nicht voneinander trennen. Gerade, wenn man so lange schon dabei ist. Ich habe lange überlegt, weil ich das schon gestern im Interview gesagt habe, ob ich das wirklich zitiert haben möchte, weil, das soll nicht überheblich klingen, oder auch gar nicht abwertend, denn die Fans sind erstmal die Wichtigsten. Aber Filme werden nicht für die Fans von den Büchern gemacht. 95% der Fernsehzuschauer sind eben Leute, die vielleicht damit noch nichts zu tun hatten, sondern Abends den Fernseher einschalten und gut unterhalten werden wollen. Und das werden sie, zweifelsohne. Und ich glaube, je näher man dran ist, desto schwieriger fällt einem das – zu Recht – und je kleiner der Abstand zum Buch und den Bildern, oder je öfter man das Buch vielleicht gelesen hat, desto mehr Erbsen findet man, die man da aussortieren muss und desto weniger bleiben im Schüsselchen übrig. Jetzt habe ich den großen Vorteil: Ich habe die Bücher vor x Jahren mal gelesen, habe als Fan angefangen. Mittlerweile lese ich die Werke, die vor mir entstanden sind, um in meinen Bänden damit zu arbeiten, mit Julias Vita. Also ich lese sie mit einer ganz anderen Perspektive. Das was im Fernsehen gezeigt wird, sind momentan noch nicht meine Bücher, also die Distanz ist eigentlich maximal. Ich war am Montag (14.10.) völlig zufrieden, es war nicht mein Buch und ich habe beim Schreiben nach wie vor meine eigenen Bilder und es tut mir nicht weh und letzten Endes sage ich, solange die Leute die es schlecht finden mir das Feedback geben, deine Bücher sind gut und der Film war sch…, dann nehm ich das als großes Lob und das weiß ich sehr zu schätzen. Wenn aber einer von den anderen sagt, och Mensch, da hab ich noch nie was von gehört, jetzt greif ich vielleicht mal zu Buch, dann glaub ich, wird er auch nicht enttäuscht sein. Aber reden wir noch mal drüber, wenn vielleicht mein eigenes Werk kommt, dann ist das evt. noch mal was anderes.

N: Was bedeutet dir das Schreiben? Schau dich mal um, wie viele Leute hier stehen um dich zu sehen, zu erleben und ein signierte Buch zu bekommen.

D: An meinem düstersten Tag, wo es am schlechtesten läuft und ich am längsten an diesen blöden 1.000 Worten sitze, denke ich an Momente wie diesen. Das meine ich ehrlich. Das ist das, was immer wieder am meisten bedeutet. Das es Leute gibt, die Jahr für Jahr darauf warten, was von mir zu lesen. Das sind ganz viele Glücksmomente, diese Feedbacks, die man da bekommt, das es so angenommen wurde, das ich das jetzt mache, und dann dieses große Interesse. Das ist WOW! Das ist ALLES! Dankeschön!

N: Band 20?

D: Montag sitze ich wieder dran.

N: An welcher Szene?

D: Ich habe nicht mitten in einer Szene aufgehört, weil ich ja jetzt quasi vor dem Urlaub den Cliffhanger eingetütet habe. Wo gehts hin? Ich glaube es muss gleich wieder jemand sterben, dann bin ich richtig drin. Wir haben erst eine Leiche, 80 Seiten… es ist Zeit für den Nächsten.

Vielen Dank an Daniel Holbe und Droemer Knaur für die Erlaubnis dieses Interview zu veröffentlichen.

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