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Der neue Eschbach ist da!

Endlich! Wir kennen ihn von Das Jesus-Video, Teufelsgold, NSA – seinen fantastischen Geschichten, die einen in den Bann ziehen… Eines Menschen Flügel ist ein verdammt dickes Buch, in dem, weil Eschbach drauf steht, schon gar nichts Schlechtes stecken kann. Ja, ich bin Fan… muss ich zugeben. Worum gehts:

Nach seinem letzten Roman Perry Rhodan bleibt Eschbach weiter in der Zukunft, auf einem fremden Planeten. Hier leben die Menschen auf Bäumen und haben Flügel, denn sie können den Boden nicht betreten. Hier lebt der grauenvolle Margor, der jeden sofort dahin holt, wohin ihn keines Menschen Flügel tragen. Die Flügel sind übrigens eine Genmanipulation – die die Ahnen, also den ersten Siedler des Planeten – bewußt in die neue Generation eingepflanzt haben.

Diese Menschen leben paradiesisch und in Frieden. Es gibt verschiedene Völker auf einem Kontinent und sie besuchen sich gegenseitig, treiben Handel – aber der Bau von Maschinen ist verboten. Das steht in den Büchern, die die Ahnen als Leitlinie für die Bewohner geschrieben haben. Aber Menschen wären nicht Menschen, wenn Sie nicht nach mehr streben würden… Alles beginnt mit einem Jungen, der sich fragt, wie wohl die Sterne aussehen. Denn über ihnen liegt immer eine dichte Wolkendecke, die noch nie jemand durchdrungen hat…

Fazit

1.259 Seiten… zum Glück hatte ich das Ebook, da werden die Hände nicht so schwer 🙂 Die Geschichte selbst erzählt an sich nichts Neues, das aber in einem überraschenden Umfeld und in gewohnter Eschbach Manier, durchdacht bis ins kleinste Detail. Ich komme aber nicht umhin euch zu sagen, dass ich es ein bisschen lahm fand… sorry, Herr Eschbach 😦

Schreibt mir eure Meinung! Ich kann selbst nicht glaube, dass ich diesen Eindruck habe…

Andreas Eschbach: Eines Menschen Flügel, 1.259 Seiten, Lübbe, 26 Euro, ISBN 978-3-7857-2702-7

1 reply »

  1. Hm, ich gestehe: Ich bin auch Fan! 🙂 In erster Linie, weil Eschbach in der Vergangenheit oft spannende „was-wäre-wenn“-Szenarien zusammengeklöppelt hat, beispielsweise in „NSA“ oder „Ein König für Deutschland“. Hier scheint es sich aber um eines reines Science-Fiction-Setting zu handeln? Mit Fantasy-Anleihen? Ich fürchte, dann bin ich doch eher raus …

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